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Corona Quarantäne Tagebuch: Ein Erfahrungsbericht

Corona Quarantäne Erfahrungsbericht

Tag 1. Wie alles begann: Von einer, die viel zu lang isoliert wurde

„Guten Tag. Hier ist das Gesundheitsamt. Ihre Mitbewohnerin ist positiv auf Corona getestet. Sie müssen 24 Tage in Quarantäne.“
„Das ist nicht ihr Ernst! Das habe ich noch nie gehört.“
„Doch, das ist mein Ernst.“, sagt die Mitarbeiterin, die mich nicht kennt. Die nicht weiß, wer ich bin. Die nicht weiß, wie ich wohne. Sie weiß, dass meine Mitbewohnerin positiv getestet wurde, dass wir in einer WG leben, Bad und Küche teilen. Sie weiß, dass wir uns vor vier Tagen gesehen haben. Ich sage ihr, dass wir uns für weniger als 5 Minuten unterhalten haben, mit 2 Metern Abstand.
Das spielt keine Rolle. Wir teilen ja Küche und Bad. 

Bis zu dem Telefonat bin ich davon ausgegangen, dass ich bei negativem Testergebnis das Weite suche, um nicht in der potenziellen Gefahrenzone zu bleiben. Aber ich werde als Kontakt 1.Grades eingestuft, was automatisch bedeutet: 14 Tage Quarantäne, von denen erst 4 verstrichen sind. Und weil ich mich in diesen 10 Tagen räumlich nicht trennen kann, weil ich in der Wohnung bleiben muss, gibt es 14 Tage Nachschlag – denn in den 10 Tagen Zeit könnte ich mir den Virus einfangen und ich könnte andere gefährden.

Der Ausweg aus der Corona-Isolation

„Welche Möglichkeit gibt es, dass zu verkürzen?“, frage ich nach Lösungen suchend. 
„Wenn Sie positiv getestet sind, dann können Sie in 14 Tagen aus der Quarantäne.“
Ich möchte nicht positiv sein, und werde es nicht sein. Wie auch? Ich fühle mich gut und ich habe mich geschützt. Ich bin Fahrrad und nicht U-Bahn gefahren. Ich habe Menschen an der Supermarktkasse gesagt, dass sie Abstand halten sollen. Ich habe Abstand gehalten. 

Jetzt trage ich in der Wohnung eine Maske. Nicht irgendeine Maske. Ich habe mich ausgestattet wie ein Profi, mit einer KN95. Ich habe Sagrotan gekauft, dass Viren killt. Ich betrete keinen Raum gleichzeitig mit meiner Mitbewohnerin, sondern lasse viel Zeit verstreichen. Wir nutzen getrennte Teller, Handtücher, Spülmittel, Spülschwämme. Sie desinfiziert alles, was sie angefasst hat. Ich lüfte wie ein Weltmeister. Ich gieße kochendes Wasser über Geschirr, bevor ich es benutze. Ich wasche selbst in der Küche liegendes Obst mit Spüli ab. Seife tötet Viren.

Ich habe Ihnen jetzt Quarantäne ausgesprochen.

„Am besten du küsst deine Mitbewohnerin.“, sagt ein Freund. „Umarm deine Mitbewohnerin“, sagt ein anderer. Die Frau vom Gesundheitsamt sagt: „Ich habe Ihnen jetzt die Quarantäne ausgesprochen. Haben Sie noch Fragen? Messen Sie Fieber und führen Sie ein Fiebertagebuch. Wir senden Ihnen noch die Unterlagen zu.“
Trotzig sage ich: „Können Sie ja machen. Ich darf eh nicht zum Briefkasten.“
Sie sagt: „Das müssen sie sich hochbringen lassen. Wir rufen sie wieder an.“
„Können Sie ja machen,“ antworte ich.

Gespräch Ende. Ich stinksauer. Nicht auf meine Mitbewohnerin, sondern auf den Freiheitsentzug. Das sind dreieinhalb Wochen. Warum werde ich dreieinhalb Wochen eingesperrt? Ich warte jetzt auf mein Testergebnis und dann schaue ich weiter.

Tag 2. Corona-Quarantäne: Bei Anruf Corona

Noch 20 Tage. Das Testergebnis ist um 8.30 Uhr nicht da. Aber es gibt auch keine unbekannte Rufnummer auf dem Handy. Wer angerufen wird, hat ein positives Testergebnis. Mich wird keiner anrufen. Um 10.30 Uhr steht im Internet hinter meiner Testnummer: NEGATIV.
Am besten wäre ein falsch-positiver Test. 

Corona Testergebnis online
Das Ergebnis ist da. Wie erwartet: negativ.

Ich schreibe dem Gesundheitsamt eine Mail, in der ich aufliste, wie der Kontaktverlauf war. Sie sollen alle Infos haben, damit sie eine solide Entscheidung treffen können. Ich will keine Extrawurst. Ich möchte eine verhältnismäßige Entscheidung. Ab jetzt warte ich auf eine Reaktion. Wenn nichts kommt, rufe ich in den nächsten Tagen an. Wie teuer ist der Verstoß gegen die unverhältnismäßige Quarantäne ist? Die Recherche bringt mir kein Ergebnis.
In Neuseeland gibt es Corona-Hotels für Infizierte. Sowas brauchen wir hier auch.

Ich kann den Agrotan-Desinfektions-Geruch nicht mehr ertragen. Seit vier Tagen wabert das Aroma durch die Wohnung. Ich könnte auch schreiben: Ich kann das nicht mehr riechen. Aber dann denkt noch jemand, dass ich das Symptom des Geruchsverlustes habe. Hab ich nicht. Ich kann den Geruch einfach nicht mehr leiden. Der Geruch von Freiheitsentzug.

Alltagsfrage in der Isolation:
Der Mülleimer ist voll. Wenn man mitten in der Nacht um 1.30 Uhr für den Coronatest vor die Haustür darf, darf man dann auch mitten in der Nacht den Müll wegbringen, wenn man negativ getestet wurde?

P.S. Meine Mitbewohnerin fühlt sich zum Glück besser.

Tag 3. Corona-Quarantäne: Im Zeichen der Resistance

Ich will nicht aufstehen. Noch 19 Tage soll ich zu Hause bleiben. Noch keine Antwort vom G-Amt. Es gibt nichts, worauf ich mich freue. Es ist Mittwoch. Mittwoch ist mein Tanztag. Einzeltanz, ohne jemanden anzufassen natürlich. Aber die Tanzschule ist bereits geschlossen. Das mildert den Schmerz. Zeit eine frischgewaschene Jogginghose aus dem Schrank zu holen.

Eine Freundin bringt ein paar Süßigkeiten vorbei und stellt sie vor der Wohnungstür ab. Ich habe tolle Freunde und tolle Nachbarn. Alle bieten an etwas vorbeizubringen. Noch bin ich gut ausgestattet.
Auf der Straße ist ein Polizeieinsatz. Ich lese auf dem Balkon in der Sonne. Später ist am dunklen Himmel ein Regenbogen. Ich male ein Bild für die kleine Tochter von Freunden. (Mir ist nicht langweilig.) Meine Zeichenkünste gleichen denen eines 8jährigen Kindes. Da hat keine Entwicklung stattgefunden.
Frau Merkel ordnet einen neuen Lockdown an. 

Gesund in der Quarantäne
Zeichenfähigkeit Stand: 8 Jahre. Höchstens.

Isolationstrotz und Recherche

Ich fühle mich auch an Tag 3 gut. Ich messe kein Fieber. Aus Trotz. Ich kenne das Ergebnis. 36,8. Vielleicht auch 36,7. Ich schreibe jetzt über meine Isolation und frage mich, was genau den Kontakt 1.Grades definiert. Wenn man die Fakten kennt, kann man nach Lösungen und Auswegen suchen. Und oh Freunde – jetzt wird es interessant. 

Definition laut Robert-Koch-Institut für Kontakte der Kategorie 1:
A. Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld)
Als Beispiel schreibt das RKI: Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit einem Quellfall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus demselben Haushalt (A).
Situationsanalyse: Ich hatte zwei Tage vor Auftreten der Symptome ein Gespräch, dass so lange dauert wie Schuhe zu binden und noch zwei, drei Minuten mehr. In Summe deutlich unter 15 Minuten. Aus Spaß habe ich den Abstand abgemessen, zwischen der Couch, auf der ich saß, und dem Türrahmen, in dem meine Mitbewohnerin lehnte. Der Abstand: 2,53 Meter, eindeutig mehr als einsfünfzig. Ich habe es ausgemessen.

Corona Isolation Erfahrung
Am linken Bildrand stand meine Mitbewohnerin. Ich saß auf der Couch rechts. Am Boden liegt das Maßband. Abstand: 2,53m

Für Kontakte ersten Grades beschreibt das RKI die folgenden Beispiele (1):

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit einem Quellfall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus demselben Haushalt (A) – trifft nicht auf mich zu.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Quellfalls, wie z.B. Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, etc. (A) – fand nicht statt. Kein Küssen, kein Anniesen, keine Mund-zu-Mundbeatmung. Kein Erbrechen.

B. Kontakt unabhängig vom Abstand (hohe Konzentration infektiöser Aerosole im Raum)
In die Kategorie fallen Sportveranstaltungen, Schulklassen, Chöre – so verstehe ich es zumindest. Ich falle nicht in diese Kategorie. 
Ich lerne: „Vermehrungsfähige Viren haben (unter experimentellen Bedingungen) eine Halbwertszeit von etwa 1 Stunde.“

Mehr Fragen als Antworten.

Ist die Dauer meiner Quarantäne gerechtfertigt? (Falls du Mediziner, Gesundheitsamtler oder Jurist bist: Was sagst du dazu?) Ist die Quarantäne überhaupt haltbar oder ist es nicht sogar fahrlässig, dass ich meine Wohnung nicht verlassen darf. (Freiheitsentzug denke ich natürlich auch.)

Schauen wir, was ich morgen herausfinde. Ich möchte wissen, wie Entscheidungen beim Gesundheitsamt getroffen werden. Wer genau darf entscheiden, dass Personen über 3 Wochen eingesperrt werden? Wird das in einer Teamsitzung besprochen? Werden Besonderheiten der Rahmenbedingung beachtet? Wieviel Zeit fließt in eine so weit reichende Entscheidung? Welche Qualifikation hat die Person, die darüber entscheidet wer geschützt wird und wer einer potenziellen Gefahr ausgesetzt wird? Ich bin gespannt.
Ich messe doch Fieber. Um meine Kooperation zu zeigen. 36,5.

Fiebermessen in Quarantäne

Ich muss Wäsche waschen. Da die Viren bei 60 Grad sterben, wasche ich zuerst Handtücher, danach ist die Waschmaschine wieder für normale 30Grad-Kleidung einsetzbar. Ich trockne die Kleidung nicht im Flur wie sonst, sondern im Schlafzimmer, damit keine Viren dran kommen. Dafür muss es doch Bonuspunkte geben ; )

P.S. Auch heute fühlt sich meine Mitbewohnerin wieder ein bisschen besser.

(1) Informationen zu den Kontaktkategorien und der Operationalisierung gibt es beim Robert Koch Institut unter dem folgenden Link: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText8

Tag 4. Logbuch der Corona-Quarantänenflotte – Zeit für Fragen

Kein Zorn beim Aufwachen. Das ist schon mal gut. Ich videotelefoniere, schreibe an meinem Berufswahlbuch, erstelle neue Blogbeiträge für den Berufswahlblog, der bald live geht. Yippieh! Es läuft endlich wieder.
Fieber: 36,3 Grad. Wenn das so weiter geht, knacke ich morgen die 36 Grad und schaffe 35,9.

Die Corona-Welt und das Vorgehen bei den Testungen verwundert mich:

  • Die Corona-App einer Freundin ist rot. Sie wird getestet, ohne dass sie Symptome hat. Sie soll zu Hause bleiben, bis sie das Ergebnis bekommt. Zum Glück ist es negativ. Sie darf wieder auf die Straße. Ohne Quarantäne.
  • Freunde mit starken Erkältungssymptomen gehen zum Arzt und werden getestet. Sie erhalten nicht den Hinweis zu Hause zu bleiben, bis das Ergebnis da ist. Das Ergebnis ist zum Glück negativ.
  • Ich werde getestet, soll zu Hause bleiben. Test negativ. Soll zu Hause bleiben. Für 3,5 Wochen.

Just sayin….

Ein befreundeter Allgemeinmediziner sagt: Von 24 Tagen Quarantäne hat er noch nie etwas gehört.
Meine Mitbewohnerin sagt, dass laut „unserer“ G-Amt-Frau der gesamte Kurs in Quarantäne soll, an dem sie teilgenommen hat. Dann hat meine Mitbewohnerin eine andere Ansprechpartnerin eines anderen G-Amtes am Telefon, die sagt: Das ist aber eine harte Anordnung. 
Ich schlussfolgere: Die Mitarbeiter haben Ermessensspielraum. Ich hatte eine äußerst strikte Person am Telefon. Es besteht Hoffnung.

Corona und Zahlen

Ich hab nachgedacht. Ich hatte ja Zeit. Werden wir mit den täglich veröffentlichten Zahlen verrückt gemacht? Ich recherchiere jeden Tag die Zahl der Neuinfektionen. Du auch?

Mich ärgert, wenn die Medien so etwas schreiben wie: Neues Rekordhoch an Infektionen. Der Wert von xy wurde heute überschritten. Können die nicht schreiben: Gestern wurden 400 Neuinfektionen erfasst? Selbe Info. Weniger dramatische Aufmachung.

Mal ein Rechenbeispiel: Wir sind in HH ca. 2.000.000 Menschen. Und wenn sich am Tag 400 anstecken, dann ist das jeder 5.000ste. In einer 10.000-Leute-Stadt hätten sich also 2 Menschen angesteckt…Gleich nicht mehr so dramatisch, oder? Ich hoff ich habe richtig gerechnet. Und ich weiß natürlich, dass die Infizierten vom Vortag auch heute noch infiziert sind usw.

Mir gefällt ein Satz, den ich gestern gelesen habe: Verhalte dich draußen so als ob du Corona hast und behandele deine Mitmenschen so, als gehörten sie zur Risikogruppe.

Das G-Amt hat sich nicht gemeldet. Ich ruf morgen an. Wirklich.

P.S. Meiner Mitbewohnerin geht es besser. Noch 3 Mal schlafen und sie darf wieder raus. Rein rechnerisch. Praktisch muss erst der Amtsarzt anrufen. Aber der, so sagte man ihr vor ein paar Tagen, ist überlastet. Wird wohl später.  Auch ihre Ansprechpartnerin hat sich einen Telefontermin für Freitag eingestellt. Sagte aber, dass sie viel zu tun hat. Wird wohl nicht klappen mit dem Anruf.
Anica muss noch drölfzig mal schlafen bis sie wieder auf die Straße darf. 

Tag 5. Corona-Post, die schlechte Laune macht.

Das offizielle Schreiben vom Amt ist da. Schwarz auf recyclingbeige steht dort: Quarantäne bis 15. November. Das Schreiben ist voller Sätze, die schlechte Laune machen. Mein Favorite: 

„Danach (§§28 Abs. 1 Satz 1, 30  Abs.1 Satz 2 IfSG des Infektionsschutzgesetzes) haben Sie Untersuchungen und Entnahmen von Untersuchungsmaterial durch die Beauftragten des Gesundheitsamtes an sich vornehmen zu lassen, insbesondere erforderliche äußere Untersuchungen, Abstriche von Haut und Schleimhäuten, Blutentnahmen und Röntgenuntersuchungen, sowie das erforderliche Untersuchungsmaterial auf Verlangen bereitzustellen.“

Übrigens darf ich mich laut Schreiben seit dem 14.10. testen lassen. Am 14.10. hatte noch niemand eine Ahnung, dass hier irgendwas mit Corona ist. (Ja, ich mache mich über einen Fehler lustig. Da schreibt die Wut. Ich weiß, es ist gemein.)

Ich messe den Abstand aus, den meine Mitbewohnerin und ich hatten. Gute Vorbereitung ist alles. Als nächstes werde ich recherchieren, wie ich Widerspruch einlegen kann.

10.19 Uhr. Eine 040-Festnetznummer erscheint auf dem Handy. Das ist das G-Amt. Es gibt neue Reglungen. Quarantäne endet „schon“ am 5. November. „Nur“ noch eine Woche. Noch 6 Mal schlafen. Yesssss!!!! Freiheit!!!!

Es klingelt an der Tür. Noch ein Highlight. Das neue Buch kommt. High Performance Habits. Von Brandon Burchard. Ich sage durch die Gegensprechanlage, dass ich die Wohnungstür nicht öffnen darf. 

Die erste Freude ist nach einer Stunde doch getrübt. Ich denke immer noch, dass ich keine Kontaktperson 1.Grades bin. Anyway…Jetzt versuche ich all das rückgängig zu machen, was ich absagen musste. Mal schauen, wie gut das klappt. 

Die Krankenkasse muss übrigens nicht über eine Quarantäne informiert werden.
Ich ziehe zur Feier des Tages eine Jeans an. Wie ein ganz normaler Mensch. St.Pauli spielt unentschieden im Derby. Die 35 Grad habe ich nicht geschafft. 36,5 Grad.

P.S. Meiner Mitbewohnerin geht es weiterhin besser. Der versprochene Anruf vom G-Amt kam wirklich. 

to be continued….ich habe ja noch eine Woche, in denen ich Corona Quarantäne Erfahrungen sammeln kann.

Die Fortsetzung findest du hier: Quarantäne Tagebuch Teil 2 .
Wenn du nach Tipps suchst, was du in Vorbereitung auf eine mögliche Quarantäne machen kannst – hier habe ich meine Corona-Quarantäne-Erfahrungswerte zusammengefasst.

Titelbild: Photo by Joshua Hoehne on Unsplash

About the author

Anica

Hallo und willkommen auf just-not-enough-time. Ich bin Anica und teile hier meine Reiseerfahrungen und –empfehlungen.
Seit über 15 Jahren backpacke ich durch die Welt und es ist kein Ende in Sicht.
Wenn ich nicht reisen kann, dann probiere ich neue Dinge aus und schreibe darüber.

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