Über mich

Collage Anica Reisen

Wer schreibt hier?

Hallo und willkommen auf just-not-enough-time. Ich bin Anica und teile hier mein Reiseleben – und wie ich daran arbeite, das Reisen zu einem noch größeren Teil meines Lebens zu machen. Seit mehr als 20 Jahren backpacke ich durch die Welt, war in über 60 Ländern und es ist kein Ende in Sicht.

Mein Reise-Lebenslauf

Ich bin im Osten Deutschlands aufgewachsen was bedeutete: extrem eingeschränkte Reisefreiheit. Nichtsdestotrotz fuhren wir jedes Jahr weg und verbrachten die Sommer an den traumhaften Stränden von Warnemünde. Als ich 11 Jahre alt war, fiel die Mauer und meine Eltern sorgten dafür, dass wir ab diesem Zeitpunkt jedes Jahr ein neues Land kennenlernten, manchmal auch zwei.

Reisepläne: Nach dem Abi als Au-Pair

Mit dem nahenden Ende der Schulzeit war für mich klar: Ich möchte ein Jahr im Ausland verbringen und so flog ich nur wenige Wochen nach dem Abitur für ein Jahr als Au-Pair nach Chicago. In diesem Jahr reiste ich für ein paar Tage auf die Bahamas, nach Miami, startete meinen ersten kleinen Backpacker-Trip nach Philadelphia und Washington (ohne zu wissen, dass ich einen Backpacker-Trip machte), lernte die Hostelwelt kennen, stolperte zufällig über den Lonely Planet, der eine ganz neue Art des Reisens für mich sichtbar machte. Am Ende des Jahres in den Staaten, mit 6 Wochen Zeit, tourte ich von Vancouver in Kanada die Westküste entlang bis nach Las Vegas und beendete das Jahr in New York. Ich wusste es immer noch nicht  – aber ich war ein Backpacker und hatte die Reiseparallelwelt kennen gelernt und diese hatte mir einen Platz reserviert, den ich in den folgenden Jahren immer wieder nutzen würde.

Die erste „richtige“ Reise

Für den ersten wirklichen Backpack-Trip flog ich ein paar Jahre später für 7 Wochen nach Guatemala. Spontanität und Freiheit führten dazu, dass ich überraschend auf dieser Reise noch einen Abstecher nach Honduras machte. Jeden Tag das tun, was man morgens entscheidet – ein Traum, bei dem man mal eben die Reisepläne um hunderte Kilometer umwirft und ein weiteres Land besucht.
Nach dem Studium machte ich ein mehrmonatiges Praktikum in Neu Delhi, von dort flog ich nach Thailand. 
Nach den ersten Berufsjahren, ich bin währenddessen jährlich immer 3 bis 4 Wochen am Stück verreist, verließ ich meinen Job für die nächste lange Reise und flog für mehrere Monate in den Osten Afrikas (Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Namibia und Südafrika). Von dort ging es weiter in Südamerika (Argentinien, Chile, Uruguay, Brasilien) und ich beendete die Tour in Mexiko. 
Ein paar Jahre später ließ ich den nächsten Job hinter mir und verbrachte mehrere Monate in Kuba, der Dominikanischen Republik, besuchte Guadeloupe und Jamaika. 

Und wo war es am Schönsten?

Ich habe nicht alles aufgezählt aber insgesamt hatte ich das große Glück mittlerweile über 60 Länder dieser Welt besucht zu haben. In allen gab es immer etwas ganz Einzigartiges. Ein Highlight war ganz sicher die Wüste Wadirum in Jordanien, eine Lektion in „Unfreiheit“ gab es auf Kuba, viel Warmherzigkeit verströmte Mexiko, beeindruckende Tierwelt umgibt dich in Tansania…einige Highlights und Inspirationen findest du hier

Wie hast du das Reisen finanziert?

Nach der Schule, die Zeit als Au-Pair, habe ich durch mein Au-Pair-Gehalt und etwas Gespartes finanziert. Später habe ich gearbeitet und gespart – und dann das Geld für Reisen ausgegeben. Kein Auto. Kein Shopaholic. Sondern Flugtickets. 
Ein paar Tipps habe ich in „Tipps zum Sparen für Reisen“ zusammengeschrieben.

Heimathafen Hamburg

Zu Hause bin ich in Hamburg. Hier habe ich in den letzten Jahren nach meinem Psychologiestudium als Personalerin und Projektmanagerin gearbeitet, in Kommunikation & Marketing und der Organisationsentwicklung. Dabei war der Gedanke, möglichst bald wieder lange zu reisen und dem 9 to 5 zu entkommen, ein ständiger Begleiter. 

Mein Parallelleben
Das Reise-Leben ist (noch) mein Zweitleben. Es ist das Leben, in dem die Wochentage keine Bedeutung haben, in dem die Zeit fließt, sich ein Tag wie eine Woche anfühlt, in dem man gern nachts um 3 aufsteht und in den Bus zum nächsten mit Hochspannung erwarteten Reiseziel einzusteigen.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich nicht nur Hamburg oder nur Reisen möchte – sondern beides brauche. Das zu Hause in Hamburg und die Abenteuer in der weiten Welt.

Die Herausforderung
Die ideale Lösung: Sommer in Hamburg. Winter unterwegs. Deswegen lautet die große Frage: Wie kann ich Hamburg und mein Reiseleben unter einen Hut bringen? Just-not-enough-time ist der erste Schritt in Richtung Kombination. An dem zweiten arbeite ich gerade mit Hochdruck und bin froh, dass der Rohbau nun online ist. Neugierig? Dann schau doch mal bei www.berufswahlhelden.de.

Blogaufbau

Was findest Du auf just-not-enough-time?

  • In Reiseziele schreibe ich über die Länder, das Leben vor Ort, welches Budget man benötigt, was man dort unternehmen kann, über die besonderen Menschen, die ich unterwegs getroffen habe. Schwerpunkt ist derzeit die Karibik mit Kuba, der Dominikanischen Republik, Jamaika und die Kapverden.
  • In Insidertipps habe ich kurz und knapp die Infos kurz zusammengefasst, die man nicht in Reiseführern findet.
  • In Reiseplanung findest Du Tipps zur Reisevorbereitung, Flugbuchung, Hostelauswahl und Packlisten. Die Listen sind z.B. für Kuba und den Kilimandscharo kleine Lebensretter.
  • Heimathafen Hamburg – wie kann man sich besser auf einen Hamburgbesuch vorbereiten, als wenn man einen Hamburger fragt? Hier stehen die Dinge, die ich meinen Freunden empfehlen würde, um die Stadt auch abseits der touristischen Pfade kennenzulernen.
  • Mein erstes Mal beinhaltet Abenteuer und Erlebnisse zu Hause und unterwegs und was man unbedingt dazu vorab wissen muss. Ich bin sozusagen Dein Testkaninchen.
  • Blogger-Leben – hier wird es persönlicher. Ich erzähle von meinem Weg zu mehr Reisefreiheit, den Stolpersteinen und wie man es besser machen kann.

NEU: In Psychologie für Reise und Blog teile ich ab sofort, welche Methoden, Hacks und Tricks es gibt, um seinen Zielen schneller nahe zu kommen, wie man sich motiviert und scheinbar ausweglose Probleme löst. Das ganze gibt es mit vielen Beispielen.

Die Geschichte zu Just-Not-Enough-Time

Die ersten Zeilen für den Blog habe ich im Oktober 2015 verfasst, als ich nach 15 Jahren on und off Backpacking und vielen Reiseländern endlich wusste, wie die Seite heißen soll. Just not enough time. Einfach nicht genug Zeit, um all die wunderbaren Orte der Welt zu bereisen.
Ich berichte ich über Länder, Orte, das Leben vor Ort, was man dort unternehmen kann, Fragen, die mir unterwegs begegnen, teile meine Erfahrungen und schreibe über die besonderen Menschen, die ich unterwegs getroffen habe.
Ich probiere gerne neue Dinge aus und halte das in der Rubrik „Mein erstes Mal“ fest.

Mein Reisen hat sich in den letzten Jahren geändert – früher habe ich alle paar Tage den Ort gewechselt, wie ein Backpacker das eben so macht. Mittlerweile verbringe ich wenn möglich mehrere Wochen an demselben Ort, tauche in das Landesleben ein und lerne Menschen und Orte auf eine Weise kennen, die bei kürzeren Aufenthalten verborgen bleibt.
So habe ich in meinem letzten Sabbatical in 2016 tiefe Einblicke in das Leben in Kuba und in der Dominikanischen Republik erhalten.

Wie der Name entstanden ist
Es war 2010, kurz vor Weihnachten, 9 Uhr morgens, auf einem Campingplatz in Sambia, in der Nähe der Victoriafälle. Ich hatte meinen Job verlassen, den Kilimandscharo bestiegen, fast bis ganz oben, und war nun auf einer 6wöchigen Tour von Sansibar nach Kapstadt. An jenem Vorweihnachtsmorgen war es, als ich sagte, überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die an einem einzigen Tag nicht zu schaffen waren: There is JUST NOT ENOUGH TIME…. Von meinen Freunden erntete ich ein Lachen, es war ja noch früh am Morgen und alles möglich. Für mich war es ein symbolischer Moment, den ich nie vergessen habe.

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